Eine Deutsche Weinkönigin





Da sage noch einer in Deutschland werden keine Majestäten mehr gekrönt. Dabei gibt es Königinnen, die sogar im Ausland viel Beachtung finden. Annika Strebel ist so eine gewesen. Ja, gewesen, denn Deutsche Weinkönigin ist man immer nur für ein Jahr. Doch einen Titel wird ihr keiner mehr nehmen können, sie wird auf ewig die 63. Deutsche Weinkönigin sein.


















Interview mit Annika Strebel, der 63. Deutschen Weinkönigin:




J.N.:  Welches ist für Dich persönlich die schönste Weinzeit innerhalb eines Jahres?

WEINKÖNIGIN:  Der Herbst ist für mich auf jeden Fall die aufregendste Zeit, und auch die schönste. Weil überall rauschende Feste gefeiert werden, weil es überall Federweißer gibt, weil es überall Zwiebelkuchen gibt. Und weil sich das Laub so schön verfärbt, die Landschaft einfach bezaubernd ausschaut. Es ist aber auch die stressigste Zeit, und man freut sich auch wieder auf die ruhigeren Zeiten, dann, wenn der Wein im Keller schlummert.




J.N.:  Du kennst die ganze Professionalität der Weinherstellung vor dem eigentlichen Weingenuß, wieviel Platz hat für Dich die romantische Träumerei von der guten, alten weinseligen Zeit?

WEINKÖNIGIN:  Wir leben von dieser Träumerei, die Vorstellung der Menschen finde ich schön. Es ist ja auch gut, daß sie gar nicht unbedingt erfahren müssen, was für eine Technologie hinter allem steckt. Ich würde es einfach nur den Leuten erzählen die es wissen wollen. Jeder, der es wissen möchte soll es erfahren, die anderen sollen einfach den Wein geniessen, auf Weinfesten und in schönen romantischen Momenten.




J.N.:  Wein, das Getränk der Götter - Bacchus, der Weingott - in wie weit spielen solche Mythen bei den Weinbauern eine Rolle. Beispielsweise lesen einige Weinbauern nur bei Vollmond.

WEINKÖNIGIN:  Alles was so ein bißchen mystisch ist, wo man so Geschichten drumherum bauen kann, das ist immer interessant. Wenn ich Geschichten erzählen kann, dann macht es den Wein erst erlebbar, und daher finde ich solche Sachen immer total spannend.




J.N.:  Wie und wann fing es bei Dir an, daß Dir der Wein schmeckte? Und welchen Einfluß haben Deine Eltern auf Deiner Entdeckung des Weines gehabt?

WEINKÖNIGIN:  Wir haben ja immer genug Weine im Keller liegen, ich hatte also nie Probleme mir welchen zu besorgen. So mit 15 habe ich angefangen mit Eiswein-Cola, ein absolut süßes Gesöff. Eiswein, ein sehr hochwertiges Produkt, dafür schäme ich mich heute noch. Aber meine Freundin und ich haben es geliebt. Danach kam Cola-Traubenlikör. Dann ging es zu Wein pur über, dann zur Siegerrebe (auch eine Rebsorte), Auslese, Beerenauslese, Huxel Beerenauslese. Ich bin von Wein-Mixgetränken über süße Weine, weiter zu halbtrockenen und schließlich zu trockenen Weinen gekommen. Meine Eltern haben mich aber nie beeinflußt so nach dem Motto: hier, das mußt du ma probieren. Ich mußte auch nie Wein trinken, nur weil ich Winzertochter bin.  Eiswein und Cola mischen, auf diese Idee wäre ich gar nicht so ohne Weiteres gekommen.








J.N.:  Muß Dein Freund Wein mögen? Und würdest Du Dich auch darin ein bißchen wiedererkennen, daß Du Menschen nach ihren Trinkgewohnheiten beurteilst? So ein bißchen nach dem Motto "Sag mir was Du trinkst, und ich sag Dir wer Du bist"?

WEINKÖNIGIN:  Ich hätte wohl versucht meinen Freund vom Wein zu überzeugen, und wohl auch gehofft, daß ich es schaffe. Aber dieser Gedanke kam mir noch nie, denn ich habe nur Freunde die mit Wein zu tun haben.
Die Menschen kann man sicher nach ihren Trinkgewohnheiten beurteilen, das glaube ich schon. Schon die Menge die getrunken wird spielt eine Rolle. Bier wird eher über den Durst getrunken, der Wein wird schluckweise über den Geschmack getrunken. Wein sollte schon in Maßen getrunken werden. Das ist auch ein Ziel von mir das zu vermitteln. Ich selber trinke meistens nur 1 bis max. 2 Gläser Wein, das entspricht etwa 0,2l. Ich trinke ja jeden Tag. Eine kleine Schwäche habe ich allerdings auch, ich bin Kaffeesüchtig.




J.N.:  Was für einen Wein oder Rebsorte würdest Du einem Anfänger empfehlen?

WEINKÖNIGIN:  Ich würde ihm einen Weißburgunder, bzw. Pinot Blanc, feinherb oder halbtrocken, empfehlen. Halbtrocken ist ja schon immer ein bißchen der Mittelweg, und ein Weißburgunder ist recht unkompliziert. Wenn man ihn zu Freunden mitbringt kommt man immer gut damit an. Wenn man auf Bucketsorten steht (das ist eine Bezeichnung für eine Gruppe von Rebsorten, die ein besonders markant blumiges bis würziges, sehr typisches Aroma aufweisen. Die für diese Bukettsorten signifikanten Aromastoffe sind zum Teil bereits in den Beeren vorhanden, und man kann ihn schon auf den Weinfeldern riechen wie z.B. Muskateller oder Gewürztraminer) , dann sollte man vielleicht mit einem Gewürztraminer anfangen. Auch ein sehr einfacher und unkomplizierter Wein. Bucketweine haben einen sehr intensiven Geruch und Geschmack. Bei einem Riesling könnte einem Anfänger vielleicht die Säure abschrecken.




J.N.:  Wein bewußt zu genießen heißt ja, eine gewisse Lebenskultur zu leben. Ist für Dich die Ernährung ähnlich hoch angesiedelt? Wie hälst Du es mit Fastfood?

WEINKÖNIGIN:  Auch ich esse mal Pizza, vielleicht 3 X im Jahr McDonald, also nicht so oft. Ich denke schon viel über Essen nach, ich koche sehr gerne und oft. Lieber für wenige gute Sachen Geld ausgeben. Ein bißchen soll die Nahrung ja auch mit dem Wein harmonieren. Wenn ich richtig gut essen gehe, also mit mehreren Gängen, dann würde ich schon auf eine gute offene Weinkarte achten. Ist auch ein Reiz dabei, paßt der Wein jetzt wirklich zu diesem Gericht. Ich habe mit meinem Freund jetzt auch entschieden, daß wir lieber seltener dafür aber richtig gut essen gehen. Die Brotzeit, die ich hier bei Annika genießen durfte war wirklich toll auf Ihren guten Riesling abgestimmt.




J.N.:  Braucht es für Weine richtige Weingläser oder ist das egal für Dich?

WEINKÖNIGIN:  Das geht gar nicht, das hat einfach keinen Stil. Auf Nachfrage von mir - es hat aber auch mit Geschmack zu tun, aber in erster Linie hat es einfach was mit zelebrieren zu tun. Das Schwenken, damit Luft an den Wein kommt. Man sitzt gemütlich beisammen, das ist auch schick, ist auch ein bißchen Lifestyle mit einem schönen Weinglas da zu sitzen. Der Stiel bietet zudem auch die praktische Voraussetzung, daß der Wein nicht zu schnell zu handwarm wird. Was machst Du wenn nun jemand Stilbruch begeht?  Dann soll der so trinken, aber ich trinke nicht mit ihm - das war natürlich scherzhaft von ihr gemeint und wir mußten beide lachen.  Ich mag große Gläser.




Weinmajestät - Die deutsche WEINKÖNIGIN




J.N.:  Wie bist Du GebietsWEINKÖNIGIN geworden? Ist diese Bezeichnung überhaupt korrekt?

WEINKÖNIGIN:  Richtig wäre eigentlich Weinanbaugebietskönigin, GebietsWEINKÖNIGIN ist aber eine übliche Redewendung, und "WEINKÖNIGIN Rheinhessen" ist der Titelname. Wollte ich immer schon werden, das war schon immer mein großer Traum gewesen. Da habe ich mich selbst beworben, das ist üblich so. Und wenn Du dann GebietsWEINKÖNIGIN bist, dann bist Du ganz automatisch für die Wahl zur gesamtdeutschen WEINKÖNIGIN nominiert. Außer eine Königin wird krank oder schwanger.




J.N.:  Wie und bis wann muß sich eine zukünftige WEINKÖNIGIN spätestens bewerben um sich für die Wahl zur GebietsWEINKÖNIGIN zu qualifizieren, und wie und wann erfährt man, ob man nominiert ist? Ist das zeitlich ähnlich festgelegt wie die Wahl zur Deutschen WEINKÖNIGIN, oder hält das jedes Weinanbaugebiet wie es dort Brauch ist.

WEINKÖNIGIN:  Jedes Weinanbaugebiet regelt das anders. Franken und Ahr wählen z.B im Frühjahr und Frühsommer, Württemberg z.B erst im November. Allen gemeinsam ist, dass man sich bei der Gebietsweinwerbung meldet. Alle, die sich beworben haben, gehen dann zur Wahl mit Fachbefragung und manchmal auch Bühnenshow. In manchen Weinanbaugebieten gibt es nur eine Königin, in manchen eine Königin und eine oder 2 Prinzessinnen. In der Pfalz werden z.B. alle Kandidatinnen, die sich beworben haben und nicht Königin sind, automatisch Prinzessinnen.




J.N.:  Ist man eigentlich immer ein bißchen vorbelastet, oder lernt man auch andere Weinbaugebiete zu schätzen?

WEINKÖNIGIN:  Als Königin muß ich selbstverständlich alle Weinbaugebiete gleich lieb haben. Als ich Rheinhessische WEINKÖNIGIN war, habe ich natürlich gesagt, Rheinhessen ist das allerbeste von der Welt, die besten Weine, die besten Winzer, die beste Urlaubsregion. Und dann mußte ich umschalten, von einem auf den anderen Tag. Ist am Anfang nicht ganz einfach. Aber dafür luden mich dann die einzelnen Weinbaugebiete ein. Habe in den einzelnen Anbaugebieten viele interessante Eindrücke und Erkenntnisse gewonnen, und es hat auch immer sehr viel Spaß gemacht.




J.N.:  Deine Amtszeit als gesamtdeutsche WEINKÖNIGIN wird in gut zwei Monaten enden, scheidest Du mit Wehmut, oder ist da auch ein bißchen Erleichterung bei Dir zu spüren?

WEINKÖNIGIN:  Erleichterung überwiegt auf jeden Fall. Dieses Jahr war natürlich eine ganz tolle Zeit für mich, wo ich sehr viel an Eindrücken mitgenommen habe. Man wächst mit diesen Erfahrungen, das möchte ich auf gar keinem Fall missen. Man trifft immer wieder auf neue Leute, muß sich allerdings auch immer wieder auf neue Situationen einstellen, das ist schon nicht immer ganz einfach. Dieser geregelte Tagesablauf fehlte mir dann doch schon manchmal, und auf den freue ich mich jetzt auch wieder. Ich bin ein viel bodenständigerer Typ als manche vielleicht von mir denken. Das Jahr ist unvergeßlich, aber ich kann mir vorstellen, daß auch die Erinnerungen an meine Königinnenzeit sehr schön sein werden. Ich freue mich jetzt aber auch darauf mal wieder was anderes machen zu können. Ich möchte weiterhin mit Wein zu tun haben, aber auf eine andere Weise. Es vergeht einem auch ein bißchen die Lust aufs Weinprobieren, habe dann überhaupt keinen Appetit drauf, weil man so viel Wein bekommt übers Jahr. Wenn alles im Überfluß vorhanden ist dann geht der Reiz auch mal verloren.




J.N.:  Was ist Deine ganz persönliche Einstellung zu unserer heutigen Weintrinkkultur?

WEINKÖNIGIN:  Daß es völlig in Ordnung ist Wein zu trinken ohne sich viele Gedanken zu machen. Es soll einfach nicht so hochstilisiert werden von so genannten Weinkennern. Keiner soll sich schlecht fühlen, nur weil er nichts vom Weinanbau versteht. Man kann selbst dann Wein gut genießen, ohne daß man sich vorher immer erst etwas erzählen lassen muß.








J.N.:  Welche sind Deine Lieblingsrebsorten?

WEINKÖNIGIN:  Silvaner und Riesling. Beim Riesling mag ich, wenn er eine richtig angenehme Leichtigkeit hat, schön frisch, ein bißchen weniger Alkohol, schöne Säure hinten heraus hat, und ein bißchen Restzucker vielleicht. Den, den wir gerade trinken, der läuft einfach, da ist die Säure mit der Süße gut ausbalanciert. Das ist ihr hauseigener Riesling der auch mir sehr gut schmeckt.




J.N.:  Was sagst Du Leuten, die dem Weingenuß überhaupt nichts abgewinnen können?

WEINKÖNIGIN:  Viel Interessanter finde ich die Situation, wenn jemand zu mir kommt und sagt, Deutsche Weine schmecken mir nicht. Dann komme ich dem Geschmack dieser Personen schnell auf die Spur, wenn ich dazu erfahre welchen ausländischen Wein er trinkt, dann kann ich schnell dagegen halten und ihm Topweine Deutscher Winzer anbieten. Fast jedes Anbaugebiet hat so seine Steckenpferde. In Baden ist es z.B. der Burgunder, in Württemberg der Trollinger und Lemberger, bei den Franken ist es der Silvaner, an der Mosel der Riesling, an der Ahr der Früh- und Spätburgunder, in Sachsen der Goldriesling.




J.N.:  Kannst Du Deutsche Weine geschmacklich von ausländischen unterscheiden, oder die einzelnen Weinregionen?

WEINKÖNIGIN:  Deutsche Weißweine, das ist dieser moderate Alkoholgehalt, so eine Leichtigkeit, eine schöne belebende Frische, schöne Säure, gut kombinierbar zu Mahlzeiten, das zeichnet schon die deutschen Weißweine aus. Was heißt schöne Säure? - eben was belebendes, das Lust auf ein Glas mehr macht, und nicht so satt machend. Den, den wir gerade trinken, der kommt schön hinten heraus, spürt man die Säure, der wird nicht langweilig (das ist so eine typische Weinsprache von Annika), das sind eben deutsche Weine. Rotweine haben weniger Säure, da kommen dann wieder andere Sachen hinterher, Tannine, Gerbstoffe, etc.




J.N.:  Der Kaiserstuhl gehört zum Badener Weingebiet, wie bezeichnet man innerhalb eines Weinanbaugebietes so eine Insel? Der Kaiserstuhl könnte doch beinahe schon ein eigenes Weingebiet sein, oder?

WEINKÖNIGIN:  Ja, die haben ganz andere Böden - Vulkanböden, und sie haben sehr viel Sonne. Der Kaiserstuhl ist eine Weinregion im Weinanbaugebiet Baden. Auf meine Frage bzgl. der Scheurebe, von dieser Rebe mundete mir ein Wein aus dem sonnigen Ihringen besonders gut: Eine Scheurebe gilt als nicht so hochwertig, aber sie hat es eigentlich verdient hochwertig zu sein.




J.N.:  Bio ist ja das Trendwort schlechthin geworden, in wie weit ist das ein Thema für Dich?

WEINKÖNIGIN:  Das Ziel ist ein intaktes Ökosystem, aus dem die Pflanzen ihre Nährstoffe beziehen können. Natürliche Lebensprozesse und die biologische Vielfalt im Weinberg sollen gefördert werden. Erreicht wird dies durch Einsaat von Pflanzen wie Gelbklee, Klatschmohn oder Phacelia zwischen und unter den Reben. Dieser Wein wird als "Wein aus Trauben aus biologischem bzw. ökologischem Anbau" bezeichnet. Die Begriffe "Biowein" oder "Ökowein" sind zwar allgemein gebräuchlich, auf Etiketten aber nicht zulässig, da weinrechtlich nicht verankert. Demeter fahren eine unglaubliche Philososphie, das ist schon beeindruckend. Und das macht die ganze Weingeschichte ja auch richtig interessant wenn die einzelnen Weinbauern ihre ganz individuelle Philosophie fahren. Wir ziehen da eher mit dem Strom, aber diese Individualisten mit einer ganz speziellen Charakteristik finde ich äußerst bewundernswert. Der Weinbauer Keller in Flörsheim-Dahlsheim ist so ein herausragendes Beispiel.








J.N.:  Hast Du Interessen, die mit Wein überhaupt nichts zu tun haben?

WEINKÖNIGIN:  Shoppen, kommt es kurz und bündig. Ich schaute wohl ein bißchen ungläubig, denn das wollte ich ja nun gar nicht glauben, aber dann kam es prompt, ... klar gehe ich gerne shoppen, jede Frau geht gerne shoppen. Und natürlich Kaffeetrinken, sehr gerne nach dem Mittagessen mit der Familie rumhängen und Kaffee trinken, und viele Späße werden bei uns gemacht.




J.N.:  Gibt es etwas, was Du gar nicht an Menschen magst?

WEINKÖNIGIN:  Unehrlichkeit, mir soll man lieber was direkt ins Gesicht sagen, ich bin sehr kritikfähig. Und Verschwendung z.B. bei Nahrungsmitteln oder auch beim Wein, das mag ich nicht. Wein sollte genossen und nicht einfach so in sich reingeschüttet werden. Er sollte schon mit einer gewissen Ehrfurcht getrunken werden. Das betrifft genauso Lebensmittel, nicht alles in sich hereinstopfen. Und was ich auch gar nicht leiden kann, wenn sich Menschen am Frühstücksbuffet die Teller wer weiß wie voll hauen, obwohl sie wahrscheinlich nur die Hälfte davon essen, die Reste dann zurück lassen. Eben Verschwendung. Das kann mich schon sehr aufregen, da bin ich wohl von meiner Mutter sehr geprägt. Sie hat früher sogar noch die Plastiktüten sauber gespült und noch mal benutzt, Milch wurde in Kannen gekauft, damit gar nicht erst zu viel Müll anfällt. Ich bin mit dieser Sparsamkeit groß geworden. Das ist so eine Eigenart von mir.




Deutsches Weininstitut




J.N.:  Du hast vom Geruch der großen weiten Welt geschnuppert, wird Wintersheim trotzdem Deine Heimat bleiben? Konnte Dich nichts Dekadentes beeinflussen?

WEINKÖNIGIN:  Ich will nirgendwo hin, hier bin und fühle ich mich Zuhause.




J.N.:  Vielen Dank für das Interview. Kannst Du mir zum Abschied noch einen netten Gruß nach rheinhessischer Mundart mit auf den Weg geben.

WEINKÖNIGIN:  Aller Ihr Leid, kummen mol widder bei uns.
Briefkasten